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Herzlich Willkommen!

 

Unser Vereinsleben wird geprägt durch eine Vielzahl von Veranstaltungen. Die Palette reicht vom Fortbildungsseminar bis hin zu vergnüglichen Jagdfesten und dem traditionsreichen Hubertusball.

Haben wir Ihr Interesse geweckt oder haben Sie weitere Fragen? Bei unseren Veranstaltungen sind Gäste immer gerne gesehen und in der Rubrik Kontakt haben Sie die Möglichkeit, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen. Wir freuen uns auf Sie!

 

Brauchtum der Jagd

Das jagdliche Brauchtum ist dem Grunde nach so alt, wie die Menschheit und die Jagd selbst. Eine der herausragenden Persönlichkeiten, die das jagdliche Brauchtum zusammengefasst haben, ist Walter Frevert. Viele Menschen fragen sich heute: Ist das jagdliche Brauchtum nicht völlig überflüssig und überhaupt noch zeitgemäß? Die Frage nach der Sinnhaftigkeit und dem Nutzen für die heutige Jagd ist berechtigt. Hier einige Beispiele, welche die Aktualität des Brauchtums einmal mehr unter Beweis stellt:


Das Jagdhorn und die Jagdleitsignale in Gelände ohne Handy-Empfang bzw. ohne Sichtkontakt zum Nachbarn.

Das gerechte Verbrechen (Markieren) des Anschusses, falls kein Markierungsband o. ä. zur Hand ist.
Der letzte Bissen im Äser eines erlegten Stück Wildes und das entsprechende Totsignal um diesem die letzte Ehre zu erweisen und den Schöpfer im Geschöpfe zu ehren.

Die Jägersprache mit ihren unzähligen Begrifflichkeiten. Eine Handwerkssprache, die meist mit wenigen Worten bestimmte Sachverhalte präzise beschreibt. Die Herrichtung von Trophäen, dem dreidimensionalen Polaroid der Jäger. Diese erinnern ein Jägerleben lang an die Hege, die Arbeit und die oft anstrengende Jagd an sich. Die Jägerschaft hat sich jedoch in all der langen Zeit nie dem Fortschritt verschlossen und ihre Bräuche und Gebräuche immer wieder ihrem Nutzen und Aktualität überprüft. Oft wurden Dinge weggelassen und anderen kam neu hinzu.

 

So z. B. sah der Jägerschlag im 18. Jahrhundert noch um einiges anders aus als er es heute tut. Besuchen Sie diesen doch bei Gelegenheit einmal selbst und lernen Sie die Jäger und einen Teil ihrer Bräuche kennen.
Wie bereits Walter Frevert schon geschrieben hat:
Selbstverständlich soll und darf diese Hervorkehrung alten Brauchtums nirgends zu einem Rückschritt oder Rückwertssehen verleiten. Wir müssen als Volk das Neue im Leben, insbesondere auf technischem und wirtschaftlichem Gebiete, aufgreifen und fördern. Gerade die Jugend liebt das Neue, das ewig gestrige erregt Missmut. Aber beides lässt sich zu einer glücklichen Synthese vereinigen: Festes Wurzeln im Wesenhaften des Volkes und Fortschritt auf allen Gebieten des täglichen Lebens.


Wir wollen edles Waidwerk üben, das untrennbar ist von jagdlichem Brauchtum.

 

Waidmannsheil, Carsten Keil

Obmann für das Brauchtum


Walter Frevert, Das jagdliche Brauchtum 7. Auflage, Paul Parey Verlag

MitgliedSchaft

Ja, ich möchte Mitglied des JV Diana-Hubertus Wiesbaden e.V. werden (PDF)

 

Vereinskonto
Nassauische Sparkasse
BLZ: 510 500 15
Konto: 111 152 837

Für Überweisungen aus dem Ausland
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IBAN: DE12510500150111152837
BIC-Code: NASSDE65185

 

 

 

 

Postanschrift
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Schwalbacher Strasse 15
65321 Heidenrod Kemel
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Mail: info@jvdiana.de

 

 

 

 

 


Inhalte

 

Termin Kalender

 

JägerStammTisch

Wir treffen uns regelmäßig

Jeden dritten Dienstag im Monat ab 18.30 Uhr im Jagdschloss Fasanerie, Wilfried Ries Str. 20, Wiesbaden

 

Schiesstraining

Wiesbaden:
100 m Kugel und Kipphase:
Für Diana-Hubertus-Mitglieder auf dem Gelände der WSG (Schützenhausweg hinter der Fasanerie)

Mittwochs im Sommer: 15 - 18 Uhr
Mittwochs im Winter: 15 - 17 Uhr
Samstags: 9 - 12 Uhr

 

Bad Camberg:

Jeden 1. Samstag ab 14 Uhr
Jeden 1. Sonntag ab 9:30 Uhr

 

Kurzwaffenschießen bei Rot-Weiß Biebrich:

Nach Absprache mit dem Obmann für das Schießwesen

 

Trap & Skeet für Jäger:

Schießanlage Rheinblick des Wurftaubenclubs Wiesbaden,
Freitags von 13 - 18 Uhr

 

Kontakt für Nachfragen:

Mail an Hardy Renner, Obmann für das Schießwesen

 

 

 

JV Diana-Hubertus Wiesbaden E V